RFHT: Wohnanlage in Neuperlach

Bei der energetischen Gebäudesanierung der Miet-Wohnanlage mit 180 Wohneinheiten aus dem Jahr 1971 ging es darum, den Energieverbrauch deutlich zu senken und die hygienischen Luftverhältnisse zu verbessern.
Dabei wurde die gesamte Gebäudehülle (Wand, Fenster, Dach, Keller) energetisch auf Stand der Energieeinsparungsverordnung 2007 verbessert und eine Raumlüftung realisiert.

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Nach dem Auszug des staatlichen Museums für Ägyptische Kunst aus seinen Räumen im Hofgartentrakt der Münchener Residenz sollte nun der Bereich für Veranstaltungen und für die Ausstellung von bedeutenden, historischen Bronzeobjekten umgebaut werden.

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Die Schule wurde 1972/ 1973 für ca. 400 Grundschüler in Stahlkonstruktion, dem sogenannten Brockhouse-System, errichtet. Erhebliche Mängel im Brandschutz machten eine Sanierung unumgänglich.
Unter Einbeziehung des Landratsamtes München wurde ein Konzept für die brandschutztechnische Ertüchtigung erarbeitet, bei dem folgende Maßnahmen umgesetzt wurden:

  • Ertüchtigung Brandwände auf F90
  • Ertüchtigung Decken und Stützen auf F30
  • Verbesserung Fluchtwegsituation
  • Zusätzliche Rauchabschnitte
  • Flächendeckende Erweiterung der Brandmeldeanlage
  • Überwachung der Deckenhohlräume

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Das Wohngebäude wurde Anfang der 60-er Jahre errichtet. Der hohe Energieverbrauch und die nicht mehr zeitgemäße Wohnqualität machten eine Sanierung unumgänglich. Im Zuge dieser energetischen Gebäudesanierung wurde das Doppelhaus aufgestockt und damit die Wohnfläche um das Dachgeschoss erweitert.

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Die Wohnungen im Dachgeschoss wurden großzügig aufgeteilt und komplett modernisiert. Dabei wurde auch der Wärme- und Brandschutz nach den heutigen Vorschriften ertüchtigt. Die Grundrisse wurden so umgeplant, dass die ehemals innen liegenden Bäder eine natürliche Belichtung und Belüftung erhielten.

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Das „Köschinger Waldhaus“ der Wittelsbacher ist heute ein der Tradition verpflichtetes, stilvolles, bayerisches Gasthaus, mit herrlichem Wald-Biergarten und Wildgehegen.

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Das historische, denkmalgeschützte Gebäude, mit dem Ursprung aus dem 17. Jahrhundert, wurde zuletzt vor dem Umbau als Wohn- und Geschäftshaus genutzt. Ziel der Planung war, daraus ein den modernen Anforderungen entsprechendes Bankgebäude zu schaffen, bei dem die stadtbildprägenden Fassaden nach denkmalpflegerischem Gesichtspunkt wieder hergestellt wurden.

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Das zur Kultstätte gewordene, unter Denkmalschutz stehende „Wirtshaus im Schlachthof“ wurde in seiner Substanz gründlich saniert und in der Grundrissgestaltung den heutigen Bedürfnissen angepasst, unter Beibehaltung der Struktur des Hauses.